51. CVJM Brot für die Welt und CVJM Weltdienst Rückblick

Die Adventsamstags Aktionen waren sehr gut gelaufen. Man musste halt immer schon in der Frühe auf dem Markt sein um den großen Stand auf zu bauen. Wenngleich in der Frühe nur wenige Markteinkäufer anwesend sind. Doch einige altbekannte Gesichter sind auch immer in der Frühe schon am Stand. Da ist der Glühsaft noch nicht ganz heiß und auch die Waffeln kommen noch nicht an. Erst gegen 10 Uhr geht es so richtig los. Und da sind dann auch die meisten Jungmitarbeiter und Brot Helfer aus der CVJM Hohbuch Gruppe  am Stand. Es  ist auch sehr interessant, dass immer wieder auch Jugendliche aus der TEN Sing Gruppe an den Stand finden und sich immer wieder auch mitengagieren am Stand. Wir haben durch das Angebot aus dem fairen Handel aus dem Weltladen ein etwas breiteres Angebot für die Spendenaktion. Manchmal hilft auch der Gang mit dem Bauchladen durch die Marktstände zum Verkauf vor Christrosen Sträußchen. Und nach 10 Uhr gibt es oft Schlangen am Waffeltisch. Ob jung oder älter oder  auch Marktbeschicker kommen zu uns. um eine Waffel zu holen und den Glühsaft. Der erste Sammeltag lief fast ohne mich. Ich habe nur die Jugendlichen abgeholt und bin dann weiter nach Stuttgart zum Vorbereiten des Gottesdienstes 60 Jahre Brot für die Welt: Klaus Miller war mit dabei und erstaunt wie professionell die Jugendlichen den Stand aufgebaut hatten. Am 2. Sammeltag bließ ein kräftiger Wind von der Katharinenstraße herauf, sodass ich noch die schützende Seitenwand geholt hatte. Da tat dann sehr gut. Auch eine gewisse Regenfeuchte kam hinzu, sodass viele Waren etwas weiter nach hinten geschoben werden mussten unter unseren großen Marktschirm. Aber gegen Mittag hörte der Regen auf und trotzdem musste danach alles wieder gut getrocknet werden, um die Geräte überlebensfähig zuhalten. Auch die Tassen und die Waffeleisen müssen jedes Mal gereinigt sein, alles was man gar nicht so im Blick hat. Gegen 10.30 Uhr geht dann einer der Mitarbeiter beim Cafe Sommer vorbei um einige Backwaren zu holen. Da an diesem Sammeltag weniger Christrosen verkauft werden konnten, wurde die übrig gebliebenen in den Gottesdiensten in der Mauritiuskirche beim lebendigen Adventskalender angeboten und in der Christuskirche und im Hohbuch. Und dann waren alle weg. Der Ertrag war wie immer auch geringer als am 1. Sammeltag, außerdem hatte ich weniger Christrosen geordert. Wie immer gegen 13.30 lässt die Marktbesucheranzahl deutlich nach und für uns heißt es dann abbauen und Hänger laden. Beim Laden muss darauf geachtet werden, dass die fairen Waren weit vorne stehen, so dass sie am Sonntag beim Gottesdienst in der Kreuzkirche schneller greifbar sind. Nachdem alles verstaut ist geht es ins Alberhaus zum Pizzaessen. Die letzte Runde ist dann die Heimfahrt der Jugendlichen mit dem ganzen Waffelzeug, In der Kreuzkirche hatten wir 2 Mal einen Stand mit sehr gutem Erfolg, wenngleich fast nur Christrosen verkauft wurden, im Gegensatz zum letzten Jahr. Der 3. Sammeltag zeigte sich von der angenehmen Seite, nicht nass nicht zu kalt und so lief das Geschäft auch viel besser. Aber dieses Mal war der Waffelteig ganz früh schon ausverkauft. Nur Glühsaft gibt meistens übrig. Das Zuviel davon hatte ich an meine Nachbarn verteilt. Der 4. Sammeltag am 22.12. war etwas Besonderes: Erstens hatte ich wieder 1000 Christrosen bestellt und die gingen alle weg. Für Angefragte zum Gottesdienst blieb also nichts mehr übrig. Trotzdem blieb natürlich vom fairen Handel einiges übrig. Zweitens gibt es als Abschluss der Aktionen beim Cafe Sommer das obligatorische Abschlussessen für die Mitarbeiter. Wir saßen noch lange zusammen und beredeten die Erfahrungen und die Beobachtungen über der Menschen.

Ganz herzlichen Dank an alle Mitarbeiter/innen und allen Spendern die Waren gekauft oder gespendet haben und auch an die Barspender/innen.Schön dass wieder alles so gut geklappt hatte.

Günther  Digel

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